Willkommen bei der SPD Oranienburg – gemeinsam bewegen wir unsere Stadt.
Wir sind ein engagierter und dynamischer Ortsverein, der Oranienburg aktiv mitgestaltet. Mit frischen Ideen und klaren sozialdemokratischen Werten setzen wir uns für ein soziales, nachhaltiges und lebendiges Oranienburg ein.
Ob bei lokalen Projekten, im Austausch mit den Menschen vor Ort oder in der politischen Arbeit – wir packen an, hören zu und bringen Veränderungen voran. Dabei haben wir immer das Ziel im Blick, unsere Stadt und die Ortsteile zukunftsfest, gerecht und lebenswert zu gestalten.
Ein wichtiger Termin wirft bereits seine Schatten voraus: Am 22. Februar 2026 findet die Wahl des Zehlendorfer Ortsbeirats statt. Unsere Kandidaten für den Ortsbeirat: Holger Mücke, Ahmet Öztemel und Dominic Kaiser treten an, Zehlendorf zu stärken und mitzugestalten.

Dafür möchte sich unser Team einsetzen:
- den Dorfcharakter erhalten,
- den Anger befestigen,
- die Feuerwehr unterstützen,
- den Zuzug steuern,
- und ein gutes Miteinander in Zehlendorf fördern.
Warum der Ortsbeirat wichtig ist? Der Ortsbeirat ist erster Ansprechpartner bei Problemen und Schnittstelle zur Stadtverordnetenversammlung.
AKTUELLES
TERMINE/PRESSE/NEWS
Abschied von Ernst und Angret Stransky

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unseren langjährigen Mitgliedern Angret und Dr. Ernst Stransky, die kurz nacheinander verstorben sind – Ernst im Alter von 90 Jahren im Januar, Angret vor wenigen Tagen im Alter von 88 Jahren. Mit ihnen verliert die SPD Oranienburg zwei Persönlichkeiten, die über viele Jahre hinweg das kommunalpolitische Leben unserer Stadt und unseres Landkreises maßgeblich geprägt haben.
Seit 1973 war Oranienburg ihre Heimat. Sie haben miterlebt, wie sich unsere Stadt von einem stark belasteten Industriestandort mit Kriegsschäden und den Einschränkungen der DDR-Zeit zu einer liebenswerten, lebendigen Stadt entwickelte – mit dem Schlosspark, der Orangerie, dem Tierpark und vielen anderen Orten, die heute selbstverständlich zu Oranienburg gehören. Diese Entwicklung haben sie nicht nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet.
Angret und Ernst waren nicht nur engagierte Kommunalpolitiker – sie waren überzeugte Demokraten.
Angret Stransky trat im September 1990 in die SPD ein – aus dem Wunsch heraus, Verantwortung zu übernehmen und Demokratie vor Ort mit Leben zu füllen. 1993 wurde sie in die Stadtverordnetenversammlung und in den Kreistag gewählt. Bereits ein Jahr später übernahm sie den Vorsitz der SPD-Fraktion, 1996 wurde sie Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg – ein Amt, das sie bis 2003 mit großem Engagement und beeindruckender Souveränität ausübte.
Ihr Grundsatz war stets Neutralität, Sachlichkeit und die Unabhängigkeit von parteipolitischen Querelen. Auch in kontroversen Debatten achtete sie auf einen respektvollen Umgang. Sie repräsentierte unsere Stadt würdevoll bei den Partnerstädten in Hamm, Vught, Melnik und Bagnolet und erlebte 1999 anlässlich der Eröffnung der Oranje-Ausstellung im renovierten Barockschloss Oranienburg einen besonderen Moment, als sie die niederländische Königin begrüßen durfte. Der Erhalt und Ausbau der Orangerie war ihr ein persönliches Anliegen – heute ist sie ein fester Bestandteil unseres Stadtbildes.
Über ihre politische Arbeit sagte sie einmal: „Diese politische Tätigkeit habe ich nie als Belastung und Pflicht, sondern als außergewöhnliche Bereicherung meines Lebens betrachtet.“
Dieser Satz beschreibt ihr Wirken treffend.
Auch Ernst Stransky stellte sein Engagement ganz in den Dienst der Menschen in unserer Region. Von 1998 bis 2003 war er Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses im Kreistag Oberhavel. Bildung und Jugend lagen ihm besonders am Herzen – nicht zuletzt durch seine frühere Tätigkeit als Dezernent der Stadt Oranienburg, in der er unter anderem für die Schulen verantwortlich war.
Als die Auflösung des Runge-Gymnasiums beschlossen werden sollte, stellte er sich – aus Überzeugung und im Interesse der Schülerinnen und Schüler – gegen dieses Vorhaben. Um unabhängig handeln zu können, verließ er sogar seine Fraktion und nahm persönliche Anfeindungen in Kauf. Sein Einsatz zeigte Wirkung: Der Antrag wurde zunächst zurückgezogen. Dieser Schritt zeugt von großem Mut, Standhaftigkeit und einem tiefen Verantwortungsbewusstsein.
Beide verband die Erfahrung der Nachkriegszeit – Jahre des Mangels, des Hungers und der Entbehrung. Bildung bedeutete für sie Hoffnung auf ein besseres Leben. Vielleicht erklärt gerade das ihren unermüdlichen Einsatz für Schulen, Kitas und kommunale Einrichtungen. Ihr politisches Credo war klar: Die Infrastruktur unserer Stadt muss mit dem Wachstum Schritt halten, damit Oranienburg lebenswert bleibt – für alle Generationen.
Angret und Ernst Stransky standen für eine politische Kultur des Respekts, der Sachlichkeit und des persönlichen Gesprächs. Sie waren überzeugt, dass Demokratie vom Mitmachen lebt – und dass insbesondere junge Menschen ihren Platz in der Kommunalpolitik finden müssen.
Wir verlieren mit ihnen zwei aufrechte Sozialdemokraten, die die SPD und unsere Stadt über Jahrzehnte geprägt haben. Ihr Wirken bleibt sichtbar – in Projekten, Entscheidungen und in der Haltung, mit der sie Politik verstanden: als Dienst am Gemeinwohl.
Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen, die ihnen nahestanden.
Wir werden Angret und Ernst Stransky ein ehrendes Andenken bewahren.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Heute ist Freitag der Dreizehnte! Aber keine Panik, statistisch gesehen kommt es an diesen Tagen nicht zu mehr Unfällen oder anderen Unglücken. Die Angst vor Freitagen, die auf einen 13. fallen, trägt übrigens den klangvollen Namen Paraskavedekatriaphobie. Eine deutlich näherliegende Sorge dürfte in den vergangenen Wochen viele Oranienburgerinnen und Oranienburger umgetrieben haben: die Pagophobie – die Angst vor Eis, Frost und der Gefahr, bei Glätte auszurutschen. Aber nun sind die Eismassen den Temperaturen über 0 °C weitestgehend gewichen. Eine weitere Angst vorerst gebannt!
Unbeeindruckt von dieser winterlichen Phobie kam am Montagabend der Vorstand der SPD Oranienburg zusammen. Einmal durchgezählt: Alle da! Auf der Tagesordnung stand die Wahl zum Ortsbeirat Zehlendorf am 22. Februar, die inhaltliche Planung kommender Mitgliederversammlungen und auch möglicher Aktionen. Marei John-Ohnesorg, Vorsitzende der SPD Oranienburg, hat eingeladen, Yvonne Lehmann gewohnt souverän moderiert. Parteiarbeit zeigt sich dabei einmal mehr als das, was sie oft ist: engagierte und notwendige Grundlagenarbeit.
Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder ist angetreten mit dem Versprechen, ansprechbar und sichtbar zu sein. Regelmäßig gewährt sie über Social Media Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Neu ist auch, dass sie wöchentlich Presseinformation dazu verschickt, welche Termine im Laufe der Woche anfallen und wo sie unterwegs ist. Ihr Amtsvorgänger kannte so etwas nicht. Es sind oft die kleinen Dinge, die einen Unterschied machen, aber einen sichtbaren!
Einer dieser Termine fand am Mittwoch im Louise-Henriette-Gymnasium statt. Die Stadt hat zum Jugendforum eingeladen und über 150 Schülerinnen und Schülern folgten der Einladung. Sie konnten sich in verschiedenen Workshops einbringen. Von Beteiligung mit LEGO-Blöcken über Überlegungen zur Gestaltung des Schlossparks bis zu praktischen Demokratie- und Argumentationstrainings war für jede und jeden etwas dabei. Auch viele Stadtverordnete nutzten die Möglichkeit, mit den jungen Menschen zu ihren Wünschen für unsere Stadt ins Gespräch zu kommen. Von der SPD waren Fraktionschef Matthias Hennig und Sozialausschuss-Mitglied Gero Gewald dabei. In ihrer Begrüßungsrede betonte Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder die Relevanz der Jugendbeteiligung und dass sie und die politischen Vertreter der Stadt gern Ansprechpartner für die jungen Menschen sind. Sehr gut!
Jetzt ist die Stadtpolitik wieder am Zug: Die erste Sitzungsfolge startet und alle Ausschüsse tagen. In diesen werden u.a. Satzungsänderungen besprochen, die im Vorfeld bereits zu Diskussionen in den facebook-Kommentarspalten gesorgt haben: Hundesteuer, Zweitwohnsitzsteuer, Kita- und Schulessenbeitragssatzung und einiges mehr. Im Bauausschuss steht das Stadtentwicklungskonzept auf der Tagesordnung und vieles mehr.
Im Werksausschuss am Mittwochabend ging es zum Beispiel um die Hundesteuer. Der Ausschuss empfiehlt eine Erhöhung des derzeitigen Jahressatzes von 50 Euro auf 84 Euro. Dem voraus ging eine Debatte, in der einige Stadtverordnete sich dazu bekannten, zwei Herzen in der Brust zu haben, aber mit Blick auf die Gesamtverantwortung für die Stadt diesen Schritt mitzugehen. Ein Änderungsantrag der CDU bei bestimmten Abständen zu anderen Wohngebäuden eine Ermäßigung für „Wachhunde“ zuzulassen, wurde als unpraktikabel und bürokratielastig kritisiert und mehrheitlich nicht empfohlen. Ebenso empfahl der Ausschuss eine Anhebung der Zweitwohnsitzsteuer. Auch hier zeigte sich, wer bereit dazu ist, Verantwortung zu übernehmen und wer sich nur hinter populistischen Parolen versteckt. Leider erwartbar. Aber die Bürgermeisterin nahm sich die Zeit, der Sitzung beizuwohnen und die Debatten zu begleiten. Ein wichtiger Ausdruck des Interesses und der Wertschätzung!
Am Samstag fand im Willy-Brandt-Haus, der SPD Parteizentrale, der Startschuss für das neue SPD-Grundsatzprogramm statt. Wilhelm Liebknecht, einer der SPD-Gründerväter, schrieb bereits 1869: „Weil wir die Untrennbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten.“ Seitdem musste die Idee der „Sozialdemokratie“ immer wieder auf neue Herausforderungen und Fragen angewendet werden, welche sich in den angesprochenen Grundsatzprogrammen niedergeschrieben fanden. Das derzeitige „Hamburger Programm“ ist aus dem Jahr 2007 – also einer Zeit vor der Finanzkrise, großen Fluchtbewegungen nach Europa, dem Erstarken des Rechtsextremismus, der Covid-19-Pandemie, den Fridays-for-Future-Demonstrationen, eines US-Präsidenten Trump und des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine. Höchste Zeit also für ein Update! Wer auch einen Sozialdemokraten in seinem Herzen schlagen hört, hat nun die beste Möglichkeit dazu, in die Partei einzutreten und die Ausrichtung der SPD aktiv mitzugestalten: Jetzt Mitglied werden! Bei der Auftaktveranstaltung waren Yvonne Lehmann und Marei John-Ohnesorg aus unserem Ortsverein dabei.
Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche plant traditionell auch unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann eine Veranstaltung. In der JUPP-Bar im Oranienwerk empfängt er hochkarätige Gäste: Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, die städtische Gleichstellungsbeauftragte Christiane Bonk, die Landtagsabgeordnete Katja Poschmann und die Co-Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Romy Segler. Unter dem Titel „Frauen, macht Politik!“ werden sie über Erfahrungen, Hürden und Chancen von Frauen in der Politik sprechen. Es soll aber nicht nur diskutiert, sondern auch ordentlich gefeiert werden. Für rockige Stimmung sorgt die Oranienburger-Band L.A.R.S. Die Veranstaltung findet am 4. März 2026 um 17 Uhr in der JUPP-Bar statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig, erleichtert jedoch die Planung (E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de | Tel.: 03301-3978890)

Und wo wir gerade beim Landtag sind: Kennen Sie politisch interessierte Jugendliche? Im Landtag findet vom 24. – 26. April 2026 das erste parlamentarische Jugendforum statt. Wer Lust hat, hinter die Kulissen des Politikbetriebs zu schauen, ist hier genau richtig. Bis zum 27. Februar 2026 können sich junge Menschen von 14-21 Jahren noch bewerben. Neben Diskussionsrunden stehen auch Treffen mit Landtagsabgeordneten auf dem Programm. Genauere Informationen finden Sie hier: Parlamentarisches Jugendforum
Herzliche Grüße
Eure Henriette von Oranienburg
Netzwerken für Oranienburg

Letztes Wochenende machte das Traumschüff Theater mit dem Stück „Schankwirtschaft“ zum vorerst letzten Mal Halt, nämlich im Oranienburger Ortsteil Lehnitz. Und wieder volles Haus und super Stimmung. Auch viele Sozis konnte man im Kulturhaus erblicken, darunter Marei John-Ohnesorg, Gero Gewald, Ortsvorsteher Matthias Hennig, Ortsbeirätin Yvonne Lehmann und den Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann.

In dieser Woche gaben sich zahlreiche Kommunalpolitiker im Oranienburger Schloss die Klinke in die Hand. Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (SPD) empfing die Fraktionsvorsitzenden von den Freien Wählern, Antje Wendt, den Bündnisgrünen, Susanne Zamecki, der Piraten/FDP-Fraktion, Thomas Ney und der SPD, Matthias Hennig. Den Schluss bildete der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD). Wie man hört, haben beide über eine Stunde intensiv die Lokalpolitik und die Pläne der „Neuen“ besprochen.
Politik lebt von Kontakten – und Oranienburg ist dabei bestens vernetzt. Deshalb trafen sich in dieser Woche auch Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder und der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD), um ihre Zusammenarbeit weiter zu schärfen. Kurze Wege statt langer Warteschleifen, ein Griff zum Telefon statt umständlicher Anträge: Genau das ist ein echter Standortvorteil, den parteilose Mandatsträger kaum ersetzen können. Mit Jennifer Collin-Feeder im Schloss, Björn Lüttmann als SPD-Fraktionschef im Landtag, Alexander Tönnies als SPD-Landrat und Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (SPD) an der Spitze des Landes hat Oranienburg beste Karten, wenn es darum geht, kommunale Anliegen zu platzieren.

Am Dienstag kam die SPD-Fraktion der Stadt zusammen, um die Ausschüsse der Stadt in der kommenden Woche zu besprechen. Viele Beschlussvorlagen der Verwaltung, aber auch einige Anträge stehen auf den Tagesordnungen. Matthias Hennig, der Fraktionschef, führte flott durch die Punkte. Zum Schluss überreichte er der anwesenden Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder noch ein Stück selbstgebackenen Apfelkuchen. Diese verriet später, dass sie bei Kuchen und anderen süßen Leckereien nicht „Nein“ sagen kann. Guten Appetit.
Im Bundestag ging es wieder heiß her. Die AfD hat einen Antrag eingebracht, der u.a. sämtliche Erbschaftsteuern streichen sollte. Dabei sagen über 60% der Deutschen, dass Mehrere-Millionen-Euro-Erbschaften stärker besteuert werden sollten. Wieder macht sich die verklärte „Partei der kleinen Leute“ zum Steigbügelhalter für all jene, die hohe Vermögen angehäuft haben. Dann doch lieber der SPD-Vorschlag: Hohe Freibeträge, um kleinen und mittleren Vermögen zu schützen, steuerfreies selbst genutztes Eigenheim für „Omas Häuschen“ und 5 Mio. € Freibetrag für Unternehmensvermögen. So geht Soziale Politik für Dich, statt Vermögenskonzentrationen weiter zu zementieren!
Rutscht nicht aus, bleibt gesund und habt ein schönes Wochenende,
Euer Henri von Oranienburg
Oranienburg gedenkt den Opfern des Holocaust

Kulturelle Höhepunkte gab es am Wochenende in unserer schönen Stadt einige: Das aktuelle Theaterstück „Schankwirtschaft“ des Traumschüff Theaters sorgte für volles Haus in der Sporthalle Germendorf. Das mobile Theater bringt Theater da hin, wo die Menschen sind, nicht umgekehrt. Viele Sozis konnte man im Publikum erblicken: Mit dabei waren Judith Brandt, Stefan Hübner, Marei John-Ohnesorg, Thomas Lehmann und viele andere.
Anschließend gab es eine Diskussionsrunde zum Wert von Kultur, an der auch Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder teilnahm. Danke an Hans-Joachim und Marianne Luth und viele Ehrenamtliche fürs Anpacken bei der Vorbereitung. Das läuft in Germendorf. Ein rundum gelungener Abend. Weitere Termine für Aufführungen gibt es hier: www.traumschueff.de
Und was ist da los in der aktuellen Show des Lehnitzer Karneval-Klubs? Sachdienliche Hinweise zur Aufklärung nimmt die Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder gerne entgegen.
Jetzt ein harter Schnitt inhaltlich, obwohl zeitlich nah beieinander: Bundespräsident Roman Herzog (CDU) hat 1996 den 27. Januar zum Gedenktag (Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz) erklärt. Am Dienstagvormittag hat Elena Miropolskaja von der jüdischen Gemeinde zum Gedenken aufgerufen. Trotz des widrigen Wetters beteiligten sich zahlreiche Menschen an dieser Gedenkveranstaltung. Oranienburgs neue Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (SPD) und der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung Dirk Blettermann (SPD) legten für Oranienburg ein Blumengesteck zu Ehren der Ermordeten nieder. Auch Hajo Luth war dabei. Am Nachmittag lud die Gedenkstätte Sachsenhausen zur zentralen Gedenkfeier des Landes Brandenburg ein. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann nahm an der Spitze der SPD-Landtagsfraktion an der Veranstaltung teil. Auf einen kurzen Video-Beitrag sprachen er und andere Landtagsabgeordneten über die Erinnerungskultur des Landes.
Noch bevor die SPD ihrer Reformvorschläge zur Erbschaftsteuer vorgestellt hatte, rannten die ersten Lobbygruppen gegen diese Sturm. Insbesondere eine gerechte Besteuerung von Millionen- und Milliardenerben darf ja nicht unwidersprochen im Raum stehen gelassen werden. Zum Glück hat die SPD Oranienburg auch auf ihrer Seite nochmal für Klarheit gesorgt und die genauen Pläne und die Gründe vorgestellt. Mehr noch: Es war der Start einer Reihe! In den kommenden Wochen sollen übliche „Gegenargumente“ entlarvt und widerlegt werden. Wir sind gespannt!
Allgemein verstärken die Oranienburger Sozis ihr Auftreten als Dienstleister: Übersichtlich haben sie die Termine der Sitzungen der Ortsbeiräte, der Ausschüsse und der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können so die Sitzungen besuchen und am Rande mit ihren Vertreterinnen und Vertretern ins Gespräch kommen. Denn gerade das, was hier in der Kommune besprochen und beschlossen wird, betrifft uns alle ganz direkt. Also schauen Sie doch gern mal vorbei oder nutzen den Livestream: https://oranienburg.de/Politik-Beteiligung/Politische-Gremien/Livestream-Mediathek/ . Diese Woche ist auch Jennifer Collin-Feeder bei einigen der Ortsbeiratssitzungen und verschafft sich vor Ort einen Einblick in die aktuellen Themen.
Der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann hat derweil im Landtag alle Hände voll zu tun. Zum einen standen zwei Plenumstage an, zum anderen ist er rundum beschäftigt mit den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU. Während der Plenumstage verfügte die derzeitige SPD-Minderheitsregierung über keine eigene Mehrheit. Es ist den märkischen Sozis durch gute Absprachen zwar gelungen, alle Beschlüsse wie geplant zu fassen, aber ein dauerhafter Zustand kann das nicht sein. Umso besser, dass auch die Koalitionsverhandlungen sehr gut verlaufen. Es sind Profis am Werk!
Herzlichst Eure
Henriette von Oranienburg
TERMINE
VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN
Die Mitgliederversammlungen der SPD Oranienburg sind öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.
> 18.30 Uhr, Versammlungsraum in der TURM ErlebnisCity
Orangerie im Schlosspark
Alle Sitzungen und die Tagesordnungen finden Sie auf der Seite der Stadt Oranienburg unter folgendem Link: Sitzungstermine / Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark, Kanalstraße
ab 17 Uhr
Die Tagesordnung zur Sitzung finden Sie auf der Webseite der Stadt Oranienburg unter folgendem Link: Informationen zu Stadtverordnetenversammlung
Die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung werden live übertragen. Hier geht´s zum Livestream: Stadtverordnetenversammlung Oranienburg





















