Willkommen bei der SPD Oranienburg – gemeinsam bewegen wir unsere Stadt.
Wir sind ein engagierter und dynamischer Ortsverein, der Oranienburg aktiv mitgestaltet. Mit frischen Ideen und klaren sozialdemokratischen Werten setzen wir uns für ein soziales, nachhaltiges und lebendiges Oranienburg ein.
Ob bei lokalen Projekten, im Austausch mit den Menschen vor Ort oder in der politischen Arbeit – wir packen an, hören zu und bringen Veränderungen voran. Dabei haben wir immer das Ziel im Blick, unsere Stadt und die Ortsteile zukunftsfest, gerecht und lebenswert zu gestalten.
Wir sind auch ansprechbar für alle Belange, die Stadt Liebenwalde betreffend.
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Aus Überzeugung engagiert – für Oranienburg und Oberhavel

Und wieder eine weniger: Am Donnerstag der vergangenen Woche wurde die 237. Bombe nach der Wende aus Oranienburg unschädlich gemacht. Der Blindgänger wurde nördlich der Straße zwischen Lehnitz und dem Mühlenbecker Land gefunden und wurde von dem erfahrenen Kampfmittelbeseitigungsteam gesprengt. Ein Video der Sprengung verbreitete sich in den „sozialen“ Netzwerken rasch. Oranienburg ist wieder ein Stück sicherer und Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (SPD) konnte sich bei einem Vor-Ort-Termin einen Bombensplitter sichern – jenen, der ersten unschädlich gemachten Bombe in ihrer Amtszeit.
Die Oberhaveler Jusos trafen sich am Freitag zu ihrem Sommerfest an der großen Plötze im Löwenberger Land. Der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Noack grillte die Bratwürste, während die Jungsozialisten über eine bessere Welt sprachen. Ein tolles Engagement, das viele junge Menschen gern nutzten. Auch Oranienburgs Jusos-Vorsitzender David Presciuttini nahm gern teil.

Am Samstag folgten über 200 Menschen dem Ruf der Friedrich-Wolf-Gesellschaft nach Lehnitz. Diese feierte dort ihr Frühlingskonzert. Als Star-Gast war der Europaabgeordnete und Vorsitzende der Partei Die PARTEI Martin Sonneborn geladen. Trotz teilweise ungünstigen Wetterbedingungen blieben die Gäste der Veranstaltung treu und genossen die Bratwurst, die ehrenamtlich vom Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und dem Stadtverordneten Gero Gewald (beide SPD) herausgegeben wurden.

Einen Tag später wurde durch die jüdische Gemeinde Wiedergeburt eine Tora-Rolle eingeweiht. Der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung Dirk Blettermann (SPD) berichtete auf Facebook von diesem Ereignis, bei dem er selbst auch einen Buchstaben in die Rolle schreiben durfte. Er kommentierte diese Erfahrung: „Welche Gänsehautmomente in dieser aufregenden Zeit.“ Ähnlich bewegt zeigte sich auch Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (SPD), die die Veranstaltung ebenfalls begleitete.

Die nächste Ausschussrunde im Kreistag Oberhavel startete in dieser Woche. Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport tagte dieses Mal auswärts im Strittmatter-Gymnasium in Gransee. Bei einem Rundgang durch die Schule wurden den Mitgliedern auch die Werke der Robotics-AG vorgestellt. Die AG erreichte den Titel des Vizeeuropameisters bei den RoboCup Junior Europameisterschaften. Kreistagsmitglied Judith Brandt (SPD) zeigte sich begeistert von der Kreativität und den Möglichkeiten in der Schule. Ein toller und verdienter Erfolg der AG.

Zeitgleich lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Kinoabend ins Oranienwerk. Der Film „Unten – Im Ortsverein“ wurde gezeigt und gab Einblicke dazu, wie so ein SPD-Ortsverein eigentlich funktioniert. Auch wenn Regisseur Jan-Christoph Schultchen den SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf portraitierte, so mussten die Anwesenden doch oft schmunzeln. Einige Dinge sind eben überall gleich – unterschiedliche Menschen, verschiedene Meinungen, die sich am Ende aber doch einig darin sind, dass es wichtig ist, sich politisch zu engagieren und unsere Demokratie zu stärken.
Nachruf auf einen besonderen Menschen: Wir trauern um Bodo Becker. Der Historiker Bodo Becker ist im Alter von 77 Jahren am 22. Mai gestorben. Er hat sich einen Namen gemacht als Stadthistoriker, forschte zur Geschichte von Oranienburg. Ganz besonders vertraut war er mit seiner Heimat in Lehnitz. Frei nach Fontane gibt es die Heimat, in die wir geboren werden und die, die wir wählen. Bodo Becker hat seine Heimat zu seinem Lebenswerk gemacht. So wurde es, sehr passend, bei seiner Beisetzung, gesagt. Wir werden ihm ein würdiges Andenken bewahren.

Stadtfest in Oranienburg: Auf dem Schlossplatz wird gefeiert. Auf der Havel wird um die Wette gepaddelt. Und klar, wir sind auch dabei. Auf dem Louise-Henriette-Steg organisiert der Märkische Sozialverein e. V. eine Soziale Meile. Hier präsentieren siech Vereine und Initiativen. Direkt daneben findet ihr unseren SPD-Stand. Wir freuen uns dabei zu sein und stehen für Gespräche sehr gern zur Verfügung. Um 11 Uhr geht’s los und bis 15 Uhr sind wir da. Kommen Sie gern vorbei und erzählen uns von Ihren Anliegen.

Kommen Sie gut durch die Sommerhitze!
Ihr Henri von Oranienburg
Zusammen sind wir stark!

Die Woche startete für Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (SPD) mit dem Besuch einer Grundschulklasse. Die Kinder erkundigten sich zu ihrer Bürgermeisterin und ihrer alltäglichen Arbeit. Unter einem Beitrag in Social-Media versuchten anschließend einige wenige auch gegen dieses positive Ereignis Stimmung zu machen. Sie unterlagen dabei den freudigen Reaktion deutlich. Auch ein schönes Ergebnis.
Später am Abend kam der städtische Sozialausschuss in der Orangerie zusammen. In einer ungewöhnlich kurzen Sitzung ging es unter anderem um die Umsetzung der Seniorenpolitischen Leitlinien. Die AfD versuchte durch einen Antrag, der hauptsächlich die bestehende Beschlusslage bekräftigt, das Thema für sich zu instrumentalisieren. Neben anderen Vertreterinnen und Vertretern sprach auch SPD-Stadtverordneter Gero Gewald die Schwächen des Antrags an und benannte ihn letztlich als das, was er ist: Ein Schnellschuss und ein Schaufensterantrag.
Auch Bücherfreunde kamen am Montag auf ihr Kosten: Marcel Hopp, Autor und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, kam zu seinem Buch „Was geht mich das an? Warum wir den Rechtsruck nur gemeinsam stoppen können“ mit Interessierten in Gespräch. Es war ein rundum gelungener Abend, der Mut macht, unsere liberale Demokratie mit aller Kraft zu verteidigen. Und nein, das finden nicht nur die Sozis, die natürlich auch zahlreich anwesend waren. Darunter: Torsten Simon, Marei John-Ohnesorg, Mareen Curran, Björn Lüttmann, Gero Gewald und Yvonne Lehmann.
Am nächsten Tag vertraten Dirk Blettermann und Gero Gewald ihre SPD-Fraktion im städtischen Ausschuss für Feuerwehr und Ordnung. In der Sitzung wurde in einer offenen Abstimmung Elke Kästner (Die Linke) zur stellvertretenden Ausschussvorsitzenden gewählt. Ihre Gegenkandidatin von Rechtsaußen konnte nur die Stimmen ihrer eigenen Fraktion auf sich vereinen.
Neuer Vorstand der SPD Frauen Oberhavel gewählt: Am 1. Juni 2026 kamen die SPD Frauen Oberhavel in Oranienburg zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung zusammen. Beim Rückblick standen Aktionen zum Internationalen Frauentag sowie die Online-Reihe „Frauen & Finanzen“ (auf Instagram unter @frauen_und_finanzen) im Vordergrund. Neue Vorsitzende ist Mareike Le Pelley aus Glienicke. Als Beisitzerinnen wurden Monika Schubert (Velten), Romy Segler (Hohen Neuendorf) und Julia Weishaupt (Oranienburg) gewählt. Herzlichen Glückwunsch, wir wünschen gutes Gelingen.

Einen Grund zum Feiern hatten in dieser Woche auch die Stadtwerke Oranienburg, die ihren 35. Geburtstag feierten. Standesgemäß gibt es zu so einem Anlass auch eine Geburtstagstorte. Der Stadtverordnetenvorsteher Dirk Blettermann und Aufsichtsratsvorsitzender Burkhard Wilde gratulierten gerne und feierten mit.

In Leegebruch hängen seit dieser Woche wieder Plakate unseres SPD-Landtagsmitglieds Björn Lüttmann. Aber nein: Es steht keine Wahl bevor. Er empfängt am 23. Juni den brandenburgischen Finanzminister Daniel Keller (SPD) in Oranienburgs Nachbargemeinde. Es wird um den Landeshaushalt, Sparzwang und Zukunftsinvestitionen gehen. Interessierte sind ab 18 Uhr herzlich in den Palmenhof eingeladen!

Wundern Sie sich auch manchmal, wie klein doch die Welt ist? Die Oranienburger SPD-Stadtverordneten Burkhard Wilde und Michael Richter meldeten sich für ihren Urlaub ab. Die beiden staunten nicht schlecht, als sie sich in der vergangenen Woche auf dem selben Kreuzfahrtschiff trafen. Immerhin konnten sie so einen erholsamen Urlaub teilen.
Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am Montag, den 15.6. um 19 Uhr ins Oranienwerk ein. Regisseur Schultchen ist vor Ort, der Film wird gezeigt und dann gibt es noch eine Talkrunde mit Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, Björn Lüttmann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag, und Marei John-Ohneosrg, Ortsvereinsvorsitzender in Oranienburg. Sie sind herzlich eingeladen! Anmeldung unter https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/290186

Es grüßt herzlichst
Eure Henriette von Oranienburg
Oranienburg machts vor: Kleiner Aufwand, ganz große Wirkung!

Am Freitag der vergangenen Woche fand die Grundsteinlegung der Halle 14 auf dem ORAFOL-Gelände. Sie ist Teil der „Roadmap 2030“ des Inhabers Holger Loclair, in deren Rahmen der Unternehmer 235 Mio. Euro in den Oranienburger Standort investieren möchte. Für Oranienburg sind Lokalpatrioten wie Loclair ein wahrer Glücksfall! Neben dem Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke, Landrat Alexander Tönnies und Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder begleiteten auch viele weitere Gäste die Veranstaltung. Bei aller Anerkennung und allem, was Oranienburg dem Unternehmen zu verdanken hat, bleibt ein bitterer Beigeschmack: Noch immer gibt es keinen Betriebsrat – trotz knapp 1.200 Beschäftigten und fast 1 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr. Die IGBCE hilft den Beschäftigten gern dabei, einen Betriebsrat zu gründen: https://igbce.de/igbce/fragen-und-antworten-zur-gruendung-von-betriebsraeten-210710 .

Der Beteiligungsprozess zum Klimaanpassungskonzept der Stadt geht weiter. Nach der Öffentlichkeit war am Donnerstag die Politik gefragt, die Maßnahmen im Rahmen eines Workshops zu diskutieren und zu priorisieren. Es zeigt sich, wieder einmal schaffen wir mehr, wenn wir an einem Strang und über die Fraktionen hinweg in dieselbe Richtung ziehen.
Oranienburg hat es in der vergangenen Woche bis ins Programm des ZDF geschafft. Auslöser ist die Initiative „Lehnitz Connect“, die vor einem Jahr von der 20-jährigen Sandra Lorenz gestartet wurde. Seitdem treffen sich regelmäßig bis zu 20 junge Menschen zum Picknicken, Volleyballspielen, Selbstverteidigungskurse und vielem mehr. Dafür gewannen sie jetzt auch den bundesweit vergebenen Preis des „Children Jugend hilft“-Wettbewerbs. Es zeigt sich wieder mal, dass Veränderung im Kleinen beginnen kann und es nur jemanden braucht, der – oder die – sich der Sache annimmt. Zur Aufzeichnung waren auch der Lehnitzer-Ortsvorsteher Matthias Hennig und Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (beide SPD) anwesend und beglückwünschten die Gewinner. Dem schließen wir uns an!
In Oranienburg wird ein neuer Mietspiegel erstellt. Dieser wird einen besseren Überblick über die ortsüblichen Vergleichsmieten bieten. Das ist gut. Aber ein Mietspiegel allein, wird die Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht lösen. Die meisten werden keine neuen Zahlen brauchen, um zu merken, dass die Mietpreise in unserer Stadt explodiert sind. Übrig bleibt die Hoffnung, dass die erhobenen Zahlen diejenigen politischen Akteure zur Besinnung rütteln, die nach all den Jahren noch immer das Lied des „freien Marktes“ pfeifen. Es braucht mehr kommunalen Wohnungsbau, mehr genossenschaftliches Wohnen und wirksame Mietpreisbegrenzungen. Hier sind auch Land und Bund mit Förderprogrammen zur Finanzierung aufgerufen.
Unsere Bürgermeisterin im Deutschlandfunk! Unter dem Titel „Problemzone oder Gestaltungsraum“ hat der Deutschlandfunk einen Beitrag veröffentlicht. Es geht um die wirtschaftliche Entwicklung, um die aktuellen Probleme, aber auch um Chancen, die es anderswo nicht gibt. Jennifer Collin-Feeder war im Interview dabei zur Frage, wie es um Ostdeutschland steht und wo sie noch Angleichungsbedarf zwischen Ost und West sieht. Hier der Link. Viel Spaß damit!
Link zum Deutschlandfunk: Ostdeutsche Wirtschaft: Problemzone oder Gestaltungsspielraum
Am Donnerstag trafen sich auf Einladung der SPD-Kreistagsfraktion die regionalen Größen der Landwirtschaft zum Austausch mit Brandenburgs Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt in der Caravanserei in Schmachtenhagen – souverän moderiert von Yvonne Lehmann. Themen des Abends waren die Zukunft der EU-Förderung, Potenziale der regionalen Produktvermarktung aber auch Chancen durch die Tourismusentwicklung in der Region. Miteinander ins Gespräch kommen, Probleme besprechen und gemeinsam Perspektiven entwickeln, auch das ist Politik und dafür stehen wir als SPD.
Herzliche Grüße
Eure Henriette von Oranienburg
Mitstreiter*in gesucht

Nichts los in Oranienburg? Von wegen. Wir machen ja in gar keinem Fall Produktwerbung und auch nicht für bestimmte Läden oder Ketten. Aber ein neuer Biomarkt ist schon eine Erwähnung wert. In der André-Pican-Straße hat ein Biomarkt eröffnet, groß, gut sortiert. Das ist eine gute Ergänzung in unserer Stadt. Eine ganz andere Neuerung gab es ein Stück weiter in der Saarlandstraße. Die drei fulminanten Schlaglöcher sind wieder gefüllt. Endlich. Das hat diesmal ganz schön lange gedauert. Aber jetzt ist der Schaden behoben.

Und täglich grüßt der Rechtsruck aus Velten. Nun wurde ein rechtsextremer Heimat-Mann (umbenannte NPD) von den Stadtverordneten zum Europabeauftragten der Stadt gewählt. Die Wahl war geheim, das Ergebnis aber öffentlich: 12 Stimmen sammelte er. Wer der Veltener Lokalpolitik länger folgt, kennt aber diese Stimmenanzahl: Es ist die Zahl jener Mehrheit, mit der „ProVelten“, AfD und NPD/“Die Heimat“ regelmäßig Beschlüsse fassen, z.B. um das Ergebnis der demokratischen Bürgermeisterwahl anzufechten. Besonders auffällig: Susanne Mihatsch von „ProVelten“ hat den 2019 wegen Nötigung verurteilten ehemaligen NPD-Mann für die Wahl vorgeschlagen. Es bleibt zu hoffen, dass die Veltener zur nächsten Kommunalwahl hinter die wohlklingende, aber massiv bröckelnde Fassade von „ProVelten“ schauen und den Drift nach rechtsaußen quittieren.
„Die Linke“-Oberhavel veröffentlichte einen Cartoon zum Geschehen in Velten. In einem Kommentar darunter schrieb sie, dass man AfD und „Die Heimat“ derzeit noch nicht gleichsetzen könne. Aber stimmt das? Nun ist Gleichheit gewiss ein hoher Anspruch – selbst zwei Blätter vom selben Baum gleichen sich nicht. Aber You-Tube sei Dank, kann sich jeder die Reden der NPD von vor 15 Jahren anhören, als sie noch in manchen Landtagen saßen. Dem geneigten Leser sei nahegelegt, sich eine beliebige NPD-Rede rauszusuchen und sie mit einer durchschnittlichen, aktuellen AfD-Rede zu vergleichen. Das Ergebnis könnte verblüffend sein!
Wenig verblüffend waren die Reaktionen auf die Wahl des „Die Heimat“-Stadtverordneten. Eine Oranienburger AfD-Stadtverordnete kommentierte: „Sehr gut!“, ein anderes AfD-Fraktionsmitglied lenkte bei der Frage nach der Gesinnung des Mannes direkt zur Gesinnung „linksgrüner Politiker“ ab. Es zeigt sich immer deutlicher, wo die AfD, ihre Mitglieder und Funktionsträger stehen. Wie viele wohl dieses Mal „von nichts gewusst“ haben wollen?
Kaum zu glauben, aber wahr: Dirk Blettermann wird sechzig Jahr‘. Der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung feierte in der vergangenen Woche seinen runden Geburtstag. Über die Hälfte seines Lebens ist er bereits in der Oranienburger Kommunalpolitik aktiv und wer die Stadt von früher kennt, weiß, dass auch er – neben vielen anderen Ehrenamtlichen – oft an der richtigen Stelle die Hand gehoben haben muss. Und er macht es weiterhin. Burkhard Wilde und Matthias Hennig überreichten ihm am Rande der SPD-Fraktionssitzung ein Präsent anlässlich seines Ehrentages.
Apropos unsere Fraktionssitzung: Diese fand am Dienstag statt. Nachdem die Stadtverordneten und Sachkundigen die großen künftigen Linien besprochen haben, ging es um die Vorbereitung der Fachausschüsse. Relativ wenige, aber dadurch nicht minder wichtige, Beschlussvorlagen stehen einigen Anträgen gegenüber. Neben der Friedhofssatzung wird es um Ampeln, Arbeit in den Ortsteilen und vieles weitere gehen.
Am Mittwoch kam der SPD-Unterbezirksvorstand zusammen – also das Parteigremium, welches für ganz Oberhavel zuständig ist. Dieses Mal ging es nach Zehdenick. Gemeinsam mit Zehdenicks SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Erick Ruck wurde die Bürgermeisterwahl ausgewertet. Die Zehdenickerinnen und Zehdenicker haben gewählt und einen AfD-Mann zum Bürgermeister gemacht – mangels echter Alternativen und vieler vorheriger Enttäuschungen. Das ist nicht schön, muss aber akzeptiert werden. Statt nun aber den Kopf in Sand zu stecken, formieren sich die liberalen Kräfte in Zehdenick neu. Das ist gut, aber dafür braucht es Mitstreiterinnen und Mitstreiter – in Zehdenick und überall. Kommen Sie vorbei, werden Sie aktiv, setzen Sie sich mit uns ein für eine liberale, demokratische Gesellschaft!
Und für alle, die sich nun fragen, was in so einem Ortsverein eigentlich passiert, haben wir nun einen ganz heißen Tipp: Am Montag den 15. Juni 2026 zeigt die Friedrich-Ebert-Stiftung im Oranienwerk den Film „Unten – im Ortsverein“. Der Eintritt ist kostenfrei. Kommen Sie gerne vorbei! Mit dabei ist auch Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, Oranienburgs SPD-Chefin Marei John-Ohnesorg und unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es hier: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/290186
Gestern, am Donnerstag, hat Marei John-Ohnesorg, SPD-Ortsvereinsvorsitzende, zur monatlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Diesmal hatten wir einen besonders spannenden Gast: Dr. Detlef Troppens, Geschäftsführer der Oberhavel-Kliniken, hat über den aktuellen Stand zum geplanten Klinik-Neubau in Oranienburg berichtet. Der Antrag ist gestellt. Bis wirklich alles fertig ist, wird es noch einige Jahre dauern. Gestern sind wir bei der gut besuchten Runde in alle Fragen rund um die neue Klinik eingetaucht, von der Finanzierung bis zur Busanbindung. War sehr informativ, auch wenn natürlich noch viele Fragen offen sind.
Ein wunderbares Wochenende wünscht
Euer Henri von Oranienburg

















