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Deine Spende bedeutet sehr viel. Sie SPD Oranienburg steht für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Bürgermeisterwahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitten wir Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines können wir Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst. Nutze für Deine Spende gerne unser Spendentool oder direkt unser Spendenkonto.

Spendenkonto: SPD Oranienburg

Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
BIC: WELADEDPMB

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SPD Oranienburg
SPD Liebenwalde

Willkommen bei der SPD Oranienburg – gemeinsam bewegen wir unsere Stadt.

Wir sind ein engagierter und dynamischer Ortsverein, der Oranienburg aktiv mitgestaltet. Mit frischen Ideen und klaren sozialdemokratischen Werten setzen wir uns für ein soziales, nachhaltiges und lebendiges Oranienburg ein.

Ob bei lokalen Projekten, im Austausch mit den Menschen vor Ort oder in der politischen Arbeit – wir packen an, hören zu und bringen Veränderungen voran. Dabei haben wir immer das Ziel im Blick, unsere Stadt und die Ortsteile zukunftsfest, gerecht und lebenswert zu gestalten.

Wir sind auch ansprechbar für alle Belange, die Stadt Liebenwalde betreffend.

 

AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


Wöchentliche Kolumne | 8.5.26

Am vergangenen Freitag war es wieder so weit: Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ rief der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu seinen 1.-Mai-Demonstrationen. Oberhavels Sozis besuchen dabei wie in diesem Jahr auch 150 weitere Menschen traditionell die Hennigsdorfer Demo. Besonders viele junge SPD-Mitglieder hielten die Tradition des Arbeiterkampftages hoch. Na dann: Bis zum nächsten Jahr und bis dahin – rein in die Gewerkschaften!

 

Am Dienstag gab es noch einen besonderen Geburtstag: 208 Jahre Karl Marx! Hierzu lohnt sich für die SPD ein nüchterner Blick auf ein ebenso prägendes wie widersprüchliches Verhältnis. Marx hat mit seiner Analyse von Kapitalismus, Klassenverhältnissen und sozialer Ungleichheit das Denken der Arbeiterbewegung tief beeinflusst, auch die frühe Sozialdemokratie. Während Marx jedoch auf die revolutionäre Überwindung des Kapitalismus setzte, entwickelte sich die SPD zur Partei demokratischer Reformen, sozialer Sicherung und parlamentarischer Verantwortung. Gerade diese Ambivalenz gehört zur Geschichte der Sozialdemokratie. Marx bleibt wichtiger Impulsgeber für die Kritik sozialer Ungleichheit, ohne dass seine politischen Antworten eins zu eins zum Selbstverständnis der modernen SPD geworden wären.

In der kommenden Stadtverordnetenversammlung am 11. Mai geht es vom Dorfgemeinschaftshaus über Parkplatz-Photovoltaik bis zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept. Um das alles vorzubesprechen, lud der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Hennig am Mittwoch seine Fraktion zur Sitzung. Die Ausschüsse haben in den meisten Fällen sehr deutliche Empfehlungen abgegeben und so bot sich noch die Zeit, über strategische Ausrichtungen und künftige Antragsideen zu sprechen. Aber dazu später mehr.

„Never change a winning team“ – das oder ähnliches muss sich die Brandenburger SPD-Fraktion wohl auf ihrer Klausurtagung gedacht haben. Unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann wurde als Fraktions-Chef bestätigt. Damit belohnen sie sein Engagement der vergangenen Jahre und seine von Weitsicht, Ausgleich und klarer Abgrenzung zur in weiten Teilen rechtsextremen AfD getragenen Reden. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg, lieber Björn!

Apropos Björn Lüttmann: Bereits am kommenden Mittwoch, dem 13. Mai 2026, lädt er zwischen 17-19 Uhr Interessierte zu seiner Bürgersprechstunde in das Oranienburger SPD-Büro ein. Eine Anmeldung ist möglich per Telefon: 03301-3978890 oder per E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de . Natürlich können individuelle Termine auch jederzeit über das Bürgerbüro vereinbart werden.

In der vergangenen Woche lief die Oranienburger Fahrbibliothek das erste Mal an, ein Projekt, das aus einem SPD-Antrag hervorging. Sie wird nun an jedem Dienstag in Oranienburgs Ortsteilen unterwegs sein und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, Bücher zurückzugeben oder neu auszuleihen. Bisher läuft der Prototyp und der Stadtverordnete Gero Gewald (SPD) hat sich das ganze vor Ort angesehen. In dieser Woche ging es durch Zehlendorf, Schmachtenhagen, Malz und Friedrichsthal. Am kommenden Dienstag sind dann Sachsenhausen, Germendorf, Lehnitz, Wensickendorf und Oranienburg-Süd dran. Ein tolles Angebot für die Ortsteile! Schaut gern mal vorbei. Weitere Infos gibt es auf der Seite der Stadt: Neue Fahrbibliothek der Stadt geht an den Start / Stadt Oranienburg

Vor-Ort-Termin beim Umspannwerk: Es geht voran. Oranienburg macht mit dem Baubeginn des neuen Umspannwerkes einen großen Schritt in die Zukunft. Auf einer Fläche von ca. 10.000 m² bauen die Stadtwerke das neue Umspannwerk, dessen Leistung mit 80 MW die Voraussetzung schafft, die Ansiedlung neuer Industriebetriebe, Schaffung von E-Ladesäulen sowie die Umstellung der Heizsysteme auf Wärmepumpen abzusichern. Klar, dass die Stimmung beim Bauausschussvorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) und dem Stadtverordneten Pascal Mundt (CDU) richtig gut war.

Am Mittwoch wurde in der Stadtbibliothek der Inklusive Jahresempfang gefeiert. Vorgestellt wurde dabei auch der neue Aktionsplan „oranienburg inklusiv “ für die nächsten Jahre. Dank des Engagements des Behindertenbeauftragten Holger Dreher ist Oranienburg schon heute Vorbild für viele Kommunen. Unterstützt wird er von vielen Akteuren zum Beispiel der Geschäftsführerin der Lebenshilfe Oberhavel Süd, Uta Gerber, und dem Arbeitskreis für die Belange von Menschen mit Behinderung. Da geht es um barrierefreie Bushaltestellen, abgesenkte Bordsteine oder eine barrierefreie Webseite der Stadtverwaltung. Unter den Gästen waren auch der Stadtverordnete Burkhard Wilde, Kreistagsmitglied Judith Brandt und natürlich Bürgermeisterin Jennifer-Collin-Feeder (SPD).

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Eure

Henriette von Oranienburg


Wöchentliche Kolumne | 1.5.26

„Koofen & Schwoofen“ stand am Freitagabend auf dem Programm. Und wir waren dabei – mittendrin auf der Bernauer Straße. Die Zuckerwattemaschine lief ohne Unterlass, Punsch war im Angebot und das Glücksrad drehte sich zur Glückseligkeit der Kleinen und Großen. Was gespendet wurde, wird an das Traumschüff Theater weitergegeben. Wir freuen uns, wenn wir damit zur nächsten Theatervorstellung beitragen können. Während wir beim Bürgerbüro bei bester Musik zu Gange waren, hat sich die Bürgermeisterin an der Spargelwette beteiligt. Wir waren sehr beeindruckt, wie da die Spargelmesser zum Einsatz kamen. Schöne Idee von der TKO.

Gleich am Sonntag ging es weiter mit dem Orangefest: Die SPD zeigt Gesicht – und das nicht nur im Wahlkampf. Beim Orangefest waren wir mit dem aktuellen Rotkehlchen und selbstgemachter Orangenmarmelade im Schlosspark am Start. Dazu gab’s viele gute Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern. Und während Marei John-Ohnesorg, Gero Gewald und Fabian Kretzschmar am Stand ins Gespräch kamen, bewies unsere Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder akrobatisches Talent. Kurz gesagt: Wir sind ansprechbar – in jeder Lage.

Am Mittwoch tagte der Kreistag. Die aktuelle Finanzlage des Kreises lässt sich nicht schönreden, eine Haushaltssperre wurde verhängt und die Kreistagsmitglieder haben der Aufnahme eines Kassenkredits zustimmen müssen, um kurzfristig die Liquidität des Kreises zu sichern. In den nächsten Wochen stehen Sondersitzungen an, um Einnahmen und Ausgaben unter die Lupe zu nehmen. Finanzielle Einschnitte stehen bevor. Eine Auswirkung ist bereits, dass die Preise für Schülertickets ab kommenden Schuljahr steigen. Trotz mieser Finanzlage subventioniert der Kreis dennoch freiwillig alle Ticketvarianten mit 30 Euro – und das für rund 12.000 Schülerinnen und Schüler.

Eine gute Nachricht gibt es auch noch aus dem Kreistag: Die KulturFUGE in Oranienburg und der Kulturcampus in Birkenwerder können jetzt angemietet werden für Veranstaltungen. Und CDU und SPD haben per Antrag dafür gesorgt, dass alle Schulen im Landkreis einmal im Jahr komplett mietfrei die Räume nutzen können. „Damit geben wir Raum für Begegnungen, die in Erinnerung bleiben“, stellte Judith Brandt in ihrer Rede dazu fest.

Parteiarbeit heißt: einmal im Monat Mitgliederversammlung. Kurz bevor wir in den Mai getanzt sind, haben wir uns am Donnerstagabend, moderiert von Yvonne Lehmann, noch einmal zusammengesetzt. Auf der Agenda: ein Grundsatzprogramm für unseren Landkreis und die aktuellen bundespolitischen Entwicklungen. Neugierig geworden? Dann schaut gern mal vorbei und besucht uns bei der nächsten Sitzung!

Heraus zum 1. Mai! Heute geht es um 10.30 Uhr in Hennigsdorf los. Später wird zum Familienfest eingeladen. Und das geht alle an! Bundeskanzler Merz fordert immer wieder längere Arbeitszeiten. Langjährige Selbstverständlichkeiten wie der Acht-Stunden-Tag werden in Frage gestellt. Die Wochenarbeitszeit scheint nicht mehr sicher. Feiertage auch nicht. Flexible Arbeitszeiten sind sinnvoll und aus unserer Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Aber gleich eine völlig entgrenzte Arbeitswelt? Wohl kaum. Insofern: Heraus zum 1. Mai! Die SPD wird vor Ort in Hennigsdorf gut vertreten sein.

Herzliche Grüße Euer

Henry von Oranienburg


Wöchentliche Kolumne | 24.4.26

Die Initiative „Gesichter gegen Rechts“ machte am vergangenen Sonntag Station in Oranienburg und mit einer professionellen Fotoaktion verhalf man Menschen, ein sichtbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und demokratiefeindliche Bestrebungen zu setzen. Ziel der Aktion ist es, Menschen zusammenzubringen, die sich klar zu Demokratie, Vielfalt und Respekt bekennen. Unterstützt wird das Projekt von den Aktionsbündnissen „Omas gegen Rechts Oberhavel“ und „Eltern gegen Rechts Oberhavel“. Mitmachen konnten alle,  die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen möchten. Aus den Reihen der Oranienburger Sozis waren dabei: unsere Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, die SPD-Stadtverordneten Mareen Curran und Marei John-Ohnesorg sowie der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke steht für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. Er ließ es sich nicht nehmen, sich auch an der Aktion in Oranienburg zu beteiligen. Danke dafür!
81. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen: Am Sonntag fand die zentrale Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen statt. Wir haben als SPD Oranienburg und SPD Oberhavel dort einen Kranz niedergelegt. Ministerpräsident Dietmar Woidke war dabei und fand klare Worte, was das Erinnern angeht. In der bewegenden Veranstaltung sprach auch der Überlebende Bogdan Bartnikowski. Mit 12 Jahren wurde er ins KZ Auschwitz-Birkenau transportiert. Von dort wurde er ins Sachsenhausen Außenlager Blankenburg gebracht. Später kehrte er nach Polen zurück. Sein Appell soll uns alle Mahnung sein: „Erinnern Sie sich. Nicht nur an Zahlen, nicht nur an Geschichte, sondern an die Menschen.“
Am Sonntag wurde auch der Franz-Bobzien-Preis 2026 in der Oranienburger Orangerie verliehen. Der Preis ehrt Projekte, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen. Vier Projekte wurden ausgezeichnet: Projekt „Demokratie erfordert Engagement – Tu was!“, Projekt „Spurensicherung“, Projekt „Lieder aus Sachsenhausen I – #NieWiederIstJetzt“ und die  Jugendgeschichtsrallye „Meet & Speed“. Wir gratulieren allen Preisträgern und danken für ihr herausragendes Engagement! An der Ehrung nahmen die Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, Oranienburgs Fraktionschef Matthias Hennig, Ortsvereinschefin Marei John-Ohnesorg, Mareen Curran, Burkhard Wilde, Yvonne Lehmann und Thomas Lehmann teil

Am Dienstag traf sich die SPD-Stadtfraktion. Christiane Tinus gab bekannt, dass sie ihr Mandat als Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg aus persönlichen Gründen abgeben wird. Seit der Kommunalwahl 2024 war sie Teil der SPD-Stadtfraktion. Liebe Christiane, wir danken Dir sehr für Deinen Einsatz! Wer ihr nachfolgend wird, steht auch schon fest, und er ist kein Unbekannter auf der kommunalpolitischen Bühne: Der Malzer Michael Richter wird bereits ab Mai übernehmen.

Das hat es auch noch nie gegeben: Ein Oranienburger Stadtoberhaupt, dass das Cover eines bundesweiten Magazins ziert. Jennifer Collin-Feeder hat es jedoch geschafft. Das Magazin „Stern“ portraitiert in der neuesten Ausgabe Amtsträgerinnen und Amtsträger, die sich in Wahlen gegen die AfD behaupten konnten. Dass diese Ehrung die Rechtextremen in den Kommentarspalten wieder zum schäumen bringt ist, war abzusehen. Es bleibt aber dabei: Bundesweit wissen die Stern-Lesenden nun, dass Oranienburg eine Stadt ist, in der viele Bürgerinnen und Bürger der AfD bei der Bürgermeisterwahl eine klare Absage erteilt haben.

In dieser Woche tagte der Landtag Brandenburg. SPD-Fraktionschef und Oranienburger Landtagsabgeordneter, Björn Lüttmann, griff in der Aktuellen Stunde der SPD das Thema digitale Gewalt auf. Die Anzahl Betroffener hat in den letzten Jahren erschreckend stark zugenommen. Besonders häufig trifft es Mädchen und Frauen, aber auch Politikerinnen und Politiker werden regelmäßig zur Zielscheibe im Netz. Hass, Hetze, Beleidigungen und die vielen Facetten digitaler Gewalt können jede und jeden treffen. Lüttmann machte deshalb zurecht klar, es ist höchste Zeit für mehr Opferschutz sowie die Identifizierung und Bestrafung von Tätern. Denn: Digitale Gewalt ist reale Gewalt mit realen Folgen für die Betroffenen. Hier können Sie die Rede von Björn Lüttmann nachhören: Aktuelle Stunde der SPD im Landtag Brandenburg zum Thema: Keine Toleranz bei digitaler Gewalt

Heute Abend lädt die GityGemeinschaft Oranienburg wieder zu „Koofen & Schwoofen“ in der Innenstadt ein. Das heißt: Längere Öffnungszeiten der Geschäfte,  Musik und gute Laune entlang der Bernauer Straße. Und vor dem SPD-Bürgerbüro ist natürlich auch wieder Stimmung mit DJ „All Disco“, Glücksrad, Zuckerwatte, Spendensammlung und sowieso jede Menge guter Laune. Ach, was wird das schön! Kommt vorbei!

Es grüßt herzlich Euer

Henri aus Oranienburg


Wöchentliche Kolumne | 17.4.26

Nach der Osterpause ist der politische Alltag in dieser Woche mit voller Wucht zurückgekehrt – und das auf allen Ebenen. Gleich am Montag kam der Vorstand der SPD Oranienburg zusammen. Diesmal leitete die stellvertretende Vorsitzende Yvonne Lehmann die Sitzung und führte durch die Agenda. Im Mittelpunkt standen unter anderem die letzten Vorbereitungen für die Aktion „Koofen und Schwoofen“: Vor dem SPD-Bürgerbüro wird DJ „Al Disco“ für Stimmung sorgen, für die Jüngsten gibt es Zuckerwatte – und wie immer sammeln wir Spenden für einen guten Zweck.

Am Wochenende vorher hatte der OHC, unser Handballclub, wieder ein Heimspiel. Ein bisschen ist das auch wie ein Familientreffen. Jennifer Collin-Feeder besucht seit Jahren den TURM, wenn Handball angesagt ist. Diesmal war Marei John-Ohnesorg mit dabei, auch Olaf Kästner, Stadtverordneter der Linken, ist regelmäßig in der Halle zu sehen. Die Bänke waren alle voll besetzt, alles ausverkauft. Das Spiel ging leider trotzdem verloren, Magdeburg war einfach immer die entscheidenden Tore voraus. Trotzdem immer lohnenswert, vor Ort dabei zu sein und mitzufiebern.

Auch in der Stadtverordnetenversammlung und im Kreistag hat die nächste Sitzungsrunde begonnen. Für unsere ehrenamtlichen Kommunalpolitikerinnen und -politiker heißt das: volle Terminkalender und viel Verantwortung. Wie groß diese ist, zeigt sich gerade besonders deutlich. Der Landkreis steht vor der Herausforderung, eine Haushaltssperre verhängen zu müssen – rund 15 Millionen Euro fehlen. Nun sind es auch die ehrenamtlich Engagierten, die gemeinsam mit der Kreisverwaltung Wege finden müssen, den Haushalt wieder auf solide Füße zu stellen.

Der Sozialausschuss der Stadtverordnetenversammlung kam am Montag in Schmachtenhagen zusammen. Dabei machten sich die Mitglieder ein Bild vom „Bildungscampus Schmachtenhagen“, also Grundschule, Kita und Sportplatz. Von dort gab es zuvor Kritik, dass es zu wenig Klassenräume gäbe, wo teilweise auch der Sportunterricht stattfände. Das entstandene Bild rüttelte das Thema bei den anwesenden Ausschussmitgliedern wach. Für die SPD-Stadtverordneten Gero Gewald und Björn Lüttmann steht fest: In Schmachtenhagen sind dringend Maßnahmen erforderlich, um die Situation zu verbessern.

Passend dazu stand die Planung der sozialen Infrastruktur auf der Tagesordnung. Die angespannte Haushaltslage bremst derzeit auch Investitionen in Kitas und Schulen. Ein SPD-Antrag setzt hier konkrete Akzente: Am Bau einer zweiten Kita in Lehnitz soll festgehalten werden. Die geplante Grundschule in der Weißen Stadt soll zunächst zweizügig entstehen – allerdings so, dass eine spätere Erweiterung auf dreieinhalb Züge von Anfang an mitgedacht wird. Zudem fordert der Antrag, künftige Planungen auf eine breitere Datengrundlage zu stellen. Ziel ist es, die Qualität und Verlässlichkeit der sozialen Infrastruktur langfristig zu sichern.

Diese Woche macht einmal mehr deutlich, was kommunalpolitisches Ehrenamt bedeutet: Einsatz, Verantwortung – und die Bereitschaft, auch schwierige Entscheidungen mitzutragen.

In der kommenden Woche tagt der Landtag Brandenburg und die rot-schwarze Koalition setzt Akzente: Dabei rückt auch ein Thema erneut in den Fokus, das für Oranienburg von besonderer Bedeutung ist: die Kampfmittelsuche. Die Oranienburger Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) und Nicole Walter-Mundt (CDU) teilten in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit, dass ein Antrag die Änderung des Ordnungebehördengesetzes anstrebt. Ziel ist es, die „Kompetenzregion Oranienburg bei der Kampfmittelsuche“ gesetzlich zu verankern. Das Land hilft weiter, Oranienburg schneller bombenfrei zu machen.

Ein Jubiläum feierte in dieser Woche Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (SPD) – sie passierte die 100-Tage-Marke. Dieser erste Meilenstein muss in der Regel herhalten für eine erste kleine Mini-Bilanz. Und wir finden, die Bürgermeisterin hat erste sichtbare Veränderungen angeschoben: Verwaltungsteam neu strukturiert, das Thema Feuerwehr zur Chefinnensache gemacht, Bürgersprechstunden eingeführt und damit den direkten Draht zu den Menschen gesucht. Diese Woche fand in Lehnitz eine gut besuchte Bürgersprechstunde in Lehnitz statt, zusammen mit Ortsvorsteher Matthias Hennig. Und wie man aus dem Schloss hört, auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, dass Collin-Feeder ihre Sache gut macht und haben ihr deshalb auch gratuliert. Was für eine schöne Anerkennung!

8.000 Exemplare unseres neuen Magazins „Rotkehlchen“ sind in die Briefkästen der Stadt verteilt worden. Danke allen fleißigen Helferinnen und Helfern! Darin enthalten ist auch immer ein Kreuzworträtsel. Wer richtig löst, dem winken tolle Gewinne. Erste Einsendungen flattern derzeit ins digitale Postfach von SPD-Chefin Marei John-Ohnesorg. Sie freut sich über die rege Beteiligung. Wie immer werden unter allen Einsendungen drei Personen ausgelost, die gewinnen. Noch ist Zeit, machen Sie mit!

Klicken und mitbestimmen beim Jugendbudget – dazu rufen wir Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 26 Jahren auf. Wir wollen, dass sich alle Altersgruppen in Oranienburg wohlfühlen. Damit unsere Stadt für junge Menschen noch attraktiver wird, fördert die Stadt Projekte, Veranstaltung oder Workshops, die Oranienburg noch lebenswerter für junge Menschen macht. 40.000 Euro stehen zur Verfügung, noch bis 6.5.26 kann abgestimmt werden – das geht auch ganz einfach online unter folgendem Link: Jugendbudget Oranienburg

Von heute an finden in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen mehrere Veranstaltungen statt, die an den 81. Jahrestag der Befreiung der Gefangenen des KZ Sachsenhausen erinnern. Es geht darum, der Opfer des NS-Regimes zu gedenken und die unfassbaren Gräueltaten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, die die Nationalsozialisten verübten. Das Leid der Opfer prägt die Familien von Nachkommen bis heute. Hier gibt es einen Überblick zu den geplanten Veranstaltungen: Veranstaltungen | Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Ein schönes Wochenende wünscht

Eure Henriette von Oranienburg

TERMINE

VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN


HEUTE
11.05.
Stadtverordnetenversammlung

Orangerie im Schloßpark, Kanalstraße 

ab 17 Uhr

Die Tagesordnung zur Sitzung finden Sie auf der Webseite der Stadt Oranienburg unter folgendem Link: Informationen zu Stadtverordnetenversammlung

Die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung werden live übertragen. Hier geht´s zum Livestream: Stadtverordnetenversammlung Oranienburg 


HEUTE
14.05.
Spielefest am Schlosspark

> 10-18 Uhr im Schlosspark 


HEUTE
18.05.
Historisches Ritterfest im Schlosspark

HEUTE
18.05.
Ortsbeirat Friedrichsthal

Wo: Grundschule Friedrichsthal, Aula, Friedrichsthaler Chaussee 65