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Deine Spende bedeutet sehr viel. Sie SPD Oranienburg steht für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Bürgermeisterwahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitten wir Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines können wir Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst. Nutze für Deine Spende gerne unser Spendentool oder direkt unser Spendenkonto.

Spendenkonto: SPD Oranienburg

Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
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SPD Oranienburg
SPD Liebenwalde

Willkommen bei der SPD Oranienburg – gemeinsam bewegen wir unsere Stadt.

Wir sind ein engagierter und dynamischer Ortsverein, der Oranienburg aktiv mitgestaltet. Mit frischen Ideen und klaren sozialdemokratischen Werten setzen wir uns für ein soziales, nachhaltiges und lebendiges Oranienburg ein.

Ob bei lokalen Projekten, im Austausch mit den Menschen vor Ort oder in der politischen Arbeit – wir packen an, hören zu und bringen Veränderungen voran. Dabei haben wir immer das Ziel im Blick, unsere Stadt und die Ortsteile zukunftsfest, gerecht und lebenswert zu gestalten.

Wir sind auch ansprechbar für alle Belange, die Stadt Liebenwalde betreffend.

 

AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


Wöchentliche Kolumne | 15.5.26

Bunte Truppen, Sport und PV

Unternehmen in Oranienburg investieren immer stärker in erneuerbare Energie. Eine beeindruckende Dimension hat die neue Photovoltaik-Anlage über dem Unternehmensparkplatz von TAKEDA. 3500 Solarmodule erzeugen 1,5 Gigawattstunden an Strom und tragen damit in Zukunft dazu bei, den Strombedarf des Unternehmens zu decken. Vor Ort produziert und gleich verbraucht. Finden wir super! Vier Millionen Euro kostete die Investition, die sich in rund 10 Jahre amortisiert haben soll. Unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Brandenburgs Finanzminister Daniel Keller und Landrat Alexander Tönnies waren unter den Gästen, die den Startschuss für die Anlage gaben. Das Beispiel zeigt: Grüne Energie ist die Energie der Zukunft!

In Zehdenick fand am vergangenen Wochenende die Bürgermeisterwahl statt, zum vierten Mal in sieben Jahren. Inklusive zweier Stichwahlen waren die Menschen somit zum 6. Mal seit 2019 dazu aufgerufen, ihr Stadtoberhaupt zu wählen. Hinzu kamen wohl Frust mit der Nicht-Arbeit des vorherigen Bürgermeisters, der mit über 97% abgewählt werden musste und eine demokratische Mitte, die scheinbar nicht organisiert war. Perfekter – und quasi einmaliger – Nährboden also für Populismus, Demokratieverdrossenheit und somit die Wahl eines Kandidaten der extremen Rechten zum Zehdenicker Bürgermeister. Bei knapp 52% Wahlbeteiligung gaben ihm im ersten Wahlgang 58% ihre Stimme – also knapp 30% der Zehdenicker Wahlberichtigten, was aber dazu reichte, um erster hauptamtlicher, direktgewählter AfD-Bürgermeister in Brandenburg zu werden. Eigenartig: In den „sozialen Netzwerken“ liest man nach der Wahl in Zehdenick nichts von vermeintlichem Wahlbetrug, Briefwahleinfluss oder ähnlichem, den AfD-ler sonst in der von ihnen teils so genannten „Demokratiesimulation BRD“ herbeireden. Diesen scheint es in ihrer Blase wohl angeblich nur dann zu geben, wenn die Gegenkandidaten zur AfD gewählt werden. Wie schön doch ein einfaches Weltbild sein muss.

Wahlschlappen kassierte die AfD in der vergangenen Woche übrigens vier: Im Barnim unterlag sie in der Stichwahl zum Landrat Amtsinhaber Daniel Kurth (SPD, 66,1%). Im Panketal verteidigte SPD-Mann Maximilian Wonke in der Stichwahl mit über 70% das Bürgermeisteramt gegen die extreme Rechte. Zur Oberbürgermeisterwahl in Görlitz (Sachsen) lag sie 5% hinter dem CDU-Kandidaten und muss in die Stichwahl. Ebenfalls in Sachsen, in Aue-Bad Schlema, schaffte sie es nicht mal in die Stichwahl zum Oberbürgermeister. Alle diese Meldungen gehen neben der Wahl in Zehdenick derzeit unter, weshalb wir gern an sie erinnern. Generell: Von 294 Landräten in Deutschland stellt die AfD einen und von über 2.000 hauptamtlichen Bürgermeistern vier. Ein Scheinriese, der sich zur „Volkspartei“ verklärt.

Am Samstag fand das letzte Heimspiel des OHC statt. Zwar war der Klassenerhalt für beide Teams sicher, aber doch lieferten sich die Kontrahenten aus Oranienburg und Stralsund ein spannendes Spiel, das unsere Jungs letztlich gewannen, 26:23 Endstand. Nach dem Spiel wurden Spieler verabschiedet und Vereinsmitglieder ausgezeichnet. Das Spiel verfolgten Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, Landrat Alexander Tönnies, Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und Stadtverordneter Gero Gewald. Nicht nur in Schräglage:-)

Die Kassen auf allen Ebenen sind leer – das ist nichts Neues. Auch im Landkreis Oberhavel muss künftig genau hingeschaut werden, wo Geld ausgegeben wird und wo gespart werden kann. Neu ist aber die Dimension, die die Oberhaveler  seit der Wende so noch nie hatten. Aktuell gilt eine Haushaltssperre. In allen Bereichen soll jetzt gespart werden. Das heißt auch, zum Teil bei Trägern, die für den Landkreis Aufgaben erfüllen. In der Sondersitzung des Finanzausschusses am Montag wurde fraktionsübergreifend deutlich, dass viele Kreistagsmitglieder Einschnitte  – zum Beispiel bei Hilfestrukturen für von Gewalt betroffenen Frauen – ablehnen. Die Ehrenämtler müssen nun gemeinsam mit allen Akteuren versuchen, den Spagat zwischen nötigen Einsparungen und drohenden Einschnitten bei zentralen Unterstützungs- und Hilfestrukturen auszutarieren. Das ist alles andere als leicht. Kar ist, wenn das Hilfenetz für Menschen zu sehr eingestampft wird, drohen Folgekosten im Sozialsystem zu späteren Zeitpunkten – das wird die SPD nicht mittragen.

Am Montag tagte die SVV und es war Einiges los. Michael Richter wurde neu für die SPD vereidigt. Max Haiduk folgt bei Bündnis 90 / Die Grünen auf Susanne Zamecki, die in die Stadtverwaltung wechselt. Wir wünschen allseits gutes Gelingen. Pascal Mundt, CDU, hat den urlaubenden Dirk Blettermann, SPD,  vertreten und ist auch mit einigen Widrigkeiten aus einer unsortierten politischen Ecke im Verlauf der Sitzung souverän umgegangen. Und inhaltlich wurde Einiges auf den Weg gebracht: Das INSEK als Richtschnur für die Stadtentwicklung wurde nach konstruktiven, aber sehr langen Debatten, endlich verabschiedet. Die Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur mit der Planung von Kita- und Schulplätzen wurde diskutiert. Das Thema wird uns noch weiter beschäftigen, hier gilt es, den Spagat zwischen guter Qualität, Zahlen und Kosten immer wieder neu auszuhandeln.. Danke an alle für die gute Debatte. Und die „bunte Truppe“ ist ein Schnappschluss, der am Rande der Sitzung entstanden ist. Auf weiter gute Zusammenarbeit!

Ansonsten finden wir: Die Gärten und Seen sollten vorerst glücklich sein, was Wasser angeht. Insofern wünschen wir uns ein paar trockene, sonnige Tage. Gern auch ein paar Grad mehr, da hätten wir auch keine Einwände.

In diesem Sinn wünscht einen schönen Freitag und ein wunderbares (hoffentlich langes…) Wochenende,

Euer Henri von Oranienburg


Wöchentliche Kolumne | 8.5.26

Am vergangenen Freitag war es wieder so weit: Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ rief der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu seinen 1.-Mai-Demonstrationen. Oberhavels Sozis besuchen dabei wie in diesem Jahr auch 150 weitere Menschen traditionell die Hennigsdorfer Demo. Besonders viele junge SPD-Mitglieder hielten die Tradition des Arbeiterkampftages hoch. Na dann: Bis zum nächsten Jahr und bis dahin – rein in die Gewerkschaften!

 

Am Dienstag gab es noch einen besonderen Geburtstag: 208 Jahre Karl Marx! Hierzu lohnt sich für die SPD ein nüchterner Blick auf ein ebenso prägendes wie widersprüchliches Verhältnis. Marx hat mit seiner Analyse von Kapitalismus, Klassenverhältnissen und sozialer Ungleichheit das Denken der Arbeiterbewegung tief beeinflusst, auch die frühe Sozialdemokratie. Während Marx jedoch auf die revolutionäre Überwindung des Kapitalismus setzte, entwickelte sich die SPD zur Partei demokratischer Reformen, sozialer Sicherung und parlamentarischer Verantwortung. Gerade diese Ambivalenz gehört zur Geschichte der Sozialdemokratie. Marx bleibt wichtiger Impulsgeber für die Kritik sozialer Ungleichheit, ohne dass seine politischen Antworten eins zu eins zum Selbstverständnis der modernen SPD geworden wären.

In der kommenden Stadtverordnetenversammlung am 11. Mai geht es vom Dorfgemeinschaftshaus über Parkplatz-Photovoltaik bis zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept. Um das alles vorzubesprechen, lud der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Hennig am Mittwoch seine Fraktion zur Sitzung. Die Ausschüsse haben in den meisten Fällen sehr deutliche Empfehlungen abgegeben und so bot sich noch die Zeit, über strategische Ausrichtungen und künftige Antragsideen zu sprechen. Aber dazu später mehr.

„Never change a winning team“ – das oder ähnliches muss sich die Brandenburger SPD-Fraktion wohl auf ihrer Klausurtagung gedacht haben. Unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann wurde als Fraktions-Chef bestätigt. Damit belohnen sie sein Engagement der vergangenen Jahre und seine von Weitsicht, Ausgleich und klarer Abgrenzung zur in weiten Teilen rechtsextremen AfD getragenen Reden. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg, lieber Björn!

Apropos Björn Lüttmann: Bereits am kommenden Mittwoch, dem 13. Mai 2026, lädt er zwischen 17-19 Uhr Interessierte zu seiner Bürgersprechstunde in das Oranienburger SPD-Büro ein. Eine Anmeldung ist möglich per Telefon: 03301-3978890 oder per E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de . Natürlich können individuelle Termine auch jederzeit über das Bürgerbüro vereinbart werden.

In der vergangenen Woche lief die Oranienburger Fahrbibliothek das erste Mal an, ein Projekt, das aus einem SPD-Antrag hervorging. Sie wird nun an jedem Dienstag in Oranienburgs Ortsteilen unterwegs sein und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, Bücher zurückzugeben oder neu auszuleihen. Bisher läuft der Prototyp und der Stadtverordnete Gero Gewald (SPD) hat sich das ganze vor Ort angesehen. In dieser Woche ging es durch Zehlendorf, Schmachtenhagen, Malz und Friedrichsthal. Am kommenden Dienstag sind dann Sachsenhausen, Germendorf, Lehnitz, Wensickendorf und Oranienburg-Süd dran. Ein tolles Angebot für die Ortsteile! Schaut gern mal vorbei. Weitere Infos gibt es auf der Seite der Stadt: Neue Fahrbibliothek der Stadt geht an den Start / Stadt Oranienburg

Vor-Ort-Termin beim Umspannwerk: Es geht voran. Oranienburg macht mit dem Baubeginn des neuen Umspannwerkes einen großen Schritt in die Zukunft. Auf einer Fläche von ca. 10.000 m² bauen die Stadtwerke das neue Umspannwerk, dessen Leistung mit 80 MW die Voraussetzung schafft, die Ansiedlung neuer Industriebetriebe, Schaffung von E-Ladesäulen sowie die Umstellung der Heizsysteme auf Wärmepumpen abzusichern. Klar, dass die Stimmung beim Bauausschussvorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) und dem Stadtverordneten Pascal Mundt (CDU) richtig gut war.

Am Mittwoch wurde in der Stadtbibliothek der Inklusive Jahresempfang gefeiert. Vorgestellt wurde dabei auch der neue Aktionsplan „oranienburg inklusiv “ für die nächsten Jahre. Dank des Engagements des Behindertenbeauftragten Holger Dreher ist Oranienburg schon heute Vorbild für viele Kommunen. Unterstützt wird er von vielen Akteuren zum Beispiel der Geschäftsführerin der Lebenshilfe Oberhavel Süd, Uta Gerber, und dem Arbeitskreis für die Belange von Menschen mit Behinderung. Da geht es um barrierefreie Bushaltestellen, abgesenkte Bordsteine oder eine barrierefreie Webseite der Stadtverwaltung. Unter den Gästen waren auch der Stadtverordnete Burkhard Wilde, Kreistagsmitglied Judith Brandt und natürlich Bürgermeisterin Jennifer-Collin-Feeder (SPD).

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Eure

Henriette von Oranienburg


Wöchentliche Kolumne | 1.5.26

„Koofen & Schwoofen“ stand am Freitagabend auf dem Programm. Und wir waren dabei – mittendrin auf der Bernauer Straße. Die Zuckerwattemaschine lief ohne Unterlass, Punsch war im Angebot und das Glücksrad drehte sich zur Glückseligkeit der Kleinen und Großen. Was gespendet wurde, wird an das Traumschüff Theater weitergegeben. Wir freuen uns, wenn wir damit zur nächsten Theatervorstellung beitragen können. Während wir beim Bürgerbüro bei bester Musik zu Gange waren, hat sich die Bürgermeisterin an der Spargelwette beteiligt. Wir waren sehr beeindruckt, wie da die Spargelmesser zum Einsatz kamen. Schöne Idee von der TKO.

Gleich am Sonntag ging es weiter mit dem Orangefest: Die SPD zeigt Gesicht – und das nicht nur im Wahlkampf. Beim Orangefest waren wir mit dem aktuellen Rotkehlchen und selbstgemachter Orangenmarmelade im Schlosspark am Start. Dazu gab’s viele gute Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern. Und während Marei John-Ohnesorg, Gero Gewald und Fabian Kretzschmar am Stand ins Gespräch kamen, bewies unsere Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder akrobatisches Talent. Kurz gesagt: Wir sind ansprechbar – in jeder Lage.

Am Mittwoch tagte der Kreistag. Die aktuelle Finanzlage des Kreises lässt sich nicht schönreden, eine Haushaltssperre wurde verhängt und die Kreistagsmitglieder haben der Aufnahme eines Kassenkredits zustimmen müssen, um kurzfristig die Liquidität des Kreises zu sichern. In den nächsten Wochen stehen Sondersitzungen an, um Einnahmen und Ausgaben unter die Lupe zu nehmen. Finanzielle Einschnitte stehen bevor. Eine Auswirkung ist bereits, dass die Preise für Schülertickets ab kommenden Schuljahr steigen. Trotz mieser Finanzlage subventioniert der Kreis dennoch freiwillig alle Ticketvarianten mit 30 Euro – und das für rund 12.000 Schülerinnen und Schüler.

Eine gute Nachricht gibt es auch noch aus dem Kreistag: Die KulturFUGE in Oranienburg und der Kulturcampus in Birkenwerder können jetzt angemietet werden für Veranstaltungen. Und CDU und SPD haben per Antrag dafür gesorgt, dass alle Schulen im Landkreis einmal im Jahr komplett mietfrei die Räume nutzen können. „Damit geben wir Raum für Begegnungen, die in Erinnerung bleiben“, stellte Judith Brandt in ihrer Rede dazu fest.

Parteiarbeit heißt: einmal im Monat Mitgliederversammlung. Kurz bevor wir in den Mai getanzt sind, haben wir uns am Donnerstagabend, moderiert von Yvonne Lehmann, noch einmal zusammengesetzt. Auf der Agenda: ein Grundsatzprogramm für unseren Landkreis und die aktuellen bundespolitischen Entwicklungen. Neugierig geworden? Dann schaut gern mal vorbei und besucht uns bei der nächsten Sitzung!

Heraus zum 1. Mai! Heute geht es um 10.30 Uhr in Hennigsdorf los. Später wird zum Familienfest eingeladen. Und das geht alle an! Bundeskanzler Merz fordert immer wieder längere Arbeitszeiten. Langjährige Selbstverständlichkeiten wie der Acht-Stunden-Tag werden in Frage gestellt. Die Wochenarbeitszeit scheint nicht mehr sicher. Feiertage auch nicht. Flexible Arbeitszeiten sind sinnvoll und aus unserer Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Aber gleich eine völlig entgrenzte Arbeitswelt? Wohl kaum. Insofern: Heraus zum 1. Mai! Die SPD wird vor Ort in Hennigsdorf gut vertreten sein.

Herzliche Grüße Euer

Henry von Oranienburg


Wöchentliche Kolumne | 24.4.26

Die Initiative „Gesichter gegen Rechts“ machte am vergangenen Sonntag Station in Oranienburg und mit einer professionellen Fotoaktion verhalf man Menschen, ein sichtbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und demokratiefeindliche Bestrebungen zu setzen. Ziel der Aktion ist es, Menschen zusammenzubringen, die sich klar zu Demokratie, Vielfalt und Respekt bekennen. Unterstützt wird das Projekt von den Aktionsbündnissen „Omas gegen Rechts Oberhavel“ und „Eltern gegen Rechts Oberhavel“. Mitmachen konnten alle,  die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen möchten. Aus den Reihen der Oranienburger Sozis waren dabei: unsere Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, die SPD-Stadtverordneten Mareen Curran und Marei John-Ohnesorg sowie der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke steht für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. Er ließ es sich nicht nehmen, sich auch an der Aktion in Oranienburg zu beteiligen. Danke dafür!
81. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen: Am Sonntag fand die zentrale Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen statt. Wir haben als SPD Oranienburg und SPD Oberhavel dort einen Kranz niedergelegt. Ministerpräsident Dietmar Woidke war dabei und fand klare Worte, was das Erinnern angeht. In der bewegenden Veranstaltung sprach auch der Überlebende Bogdan Bartnikowski. Mit 12 Jahren wurde er ins KZ Auschwitz-Birkenau transportiert. Von dort wurde er ins Sachsenhausen Außenlager Blankenburg gebracht. Später kehrte er nach Polen zurück. Sein Appell soll uns alle Mahnung sein: „Erinnern Sie sich. Nicht nur an Zahlen, nicht nur an Geschichte, sondern an die Menschen.“
Am Sonntag wurde auch der Franz-Bobzien-Preis 2026 in der Oranienburger Orangerie verliehen. Der Preis ehrt Projekte, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen. Vier Projekte wurden ausgezeichnet: Projekt „Demokratie erfordert Engagement – Tu was!“, Projekt „Spurensicherung“, Projekt „Lieder aus Sachsenhausen I – #NieWiederIstJetzt“ und die  Jugendgeschichtsrallye „Meet & Speed“. Wir gratulieren allen Preisträgern und danken für ihr herausragendes Engagement! An der Ehrung nahmen die Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, Oranienburgs Fraktionschef Matthias Hennig, Ortsvereinschefin Marei John-Ohnesorg, Mareen Curran, Burkhard Wilde, Yvonne Lehmann und Thomas Lehmann teil

Am Dienstag traf sich die SPD-Stadtfraktion. Christiane Tinus gab bekannt, dass sie ihr Mandat als Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg aus persönlichen Gründen abgeben wird. Seit der Kommunalwahl 2024 war sie Teil der SPD-Stadtfraktion. Liebe Christiane, wir danken Dir sehr für Deinen Einsatz! Wer ihr nachfolgend wird, steht auch schon fest, und er ist kein Unbekannter auf der kommunalpolitischen Bühne: Der Malzer Michael Richter wird bereits ab Mai übernehmen.

Das hat es auch noch nie gegeben: Ein Oranienburger Stadtoberhaupt, dass das Cover eines bundesweiten Magazins ziert. Jennifer Collin-Feeder hat es jedoch geschafft. Das Magazin „Stern“ portraitiert in der neuesten Ausgabe Amtsträgerinnen und Amtsträger, die sich in Wahlen gegen die AfD behaupten konnten. Dass diese Ehrung die Rechtextremen in den Kommentarspalten wieder zum schäumen bringt ist, war abzusehen. Es bleibt aber dabei: Bundesweit wissen die Stern-Lesenden nun, dass Oranienburg eine Stadt ist, in der viele Bürgerinnen und Bürger der AfD bei der Bürgermeisterwahl eine klare Absage erteilt haben.

In dieser Woche tagte der Landtag Brandenburg. SPD-Fraktionschef und Oranienburger Landtagsabgeordneter, Björn Lüttmann, griff in der Aktuellen Stunde der SPD das Thema digitale Gewalt auf. Die Anzahl Betroffener hat in den letzten Jahren erschreckend stark zugenommen. Besonders häufig trifft es Mädchen und Frauen, aber auch Politikerinnen und Politiker werden regelmäßig zur Zielscheibe im Netz. Hass, Hetze, Beleidigungen und die vielen Facetten digitaler Gewalt können jede und jeden treffen. Lüttmann machte deshalb zurecht klar, es ist höchste Zeit für mehr Opferschutz sowie die Identifizierung und Bestrafung von Tätern. Denn: Digitale Gewalt ist reale Gewalt mit realen Folgen für die Betroffenen. Hier können Sie die Rede von Björn Lüttmann nachhören: Aktuelle Stunde der SPD im Landtag Brandenburg zum Thema: Keine Toleranz bei digitaler Gewalt

Heute Abend lädt die GityGemeinschaft Oranienburg wieder zu „Koofen & Schwoofen“ in der Innenstadt ein. Das heißt: Längere Öffnungszeiten der Geschäfte,  Musik und gute Laune entlang der Bernauer Straße. Und vor dem SPD-Bürgerbüro ist natürlich auch wieder Stimmung mit DJ „All Disco“, Glücksrad, Zuckerwatte, Spendensammlung und sowieso jede Menge guter Laune. Ach, was wird das schön! Kommt vorbei!

Es grüßt herzlich Euer

Henri aus Oranienburg

TERMINE

VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN


HEUTE
18.05.
Historisches Ritterfest im Schlosspark

HEUTE
18.05.
Ortsbeirat Friedrichsthal

Wo: Grundschule Friedrichsthal, Aula, Friedrichsthaler Chaussee 65


HEUTE
18.05.
Sitzung Ortsbeirat Schmachtenhagen

Wann: 19 Uhr |Aula der Grundschule, Schmachtenhagener Dorfstr. 33, Schmachtenhagen


HEUTE
20.05.
Ortsbeirat Lehnitz

Wann: 19 Uhr, Kulturhaus Friedrich-Wolf, Friedrich-Wolf-Str. 31, Lehnitz